Das BSZ Neuendettelsau wird für das besondere Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gewürdigt. Das BSZ Neuendettelsau hat im Projekt „Grenzenlos - Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ mit „Grenzenlos-Aktiven“ aus Afrika, Asien und Lateinamerika fünf Lehrkooperationen zu Nachhaltigkeitsthemen durchgeführt. Mit diesem Engagement wird die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung maßgeblich unterstützt.

Die Webinare "Kindererziehung im Vergleich – gelebte Werte und Normen in China", unter Leitung von Jinyan Ma und "Ist Bildung nur für Reiche?" unter Leitung von Maria Richter, vermittelten Studierenden der FakS 1a und 1b Erziehung und Schulalltag in China und Kolumbien.

Die beiden Dozentinnen wussten sehr abwechslungsreich und spannend von den sogenannten „Tigereltern“, die ihre Kinder zu „kleinen Genies“ erziehen und der Aussichtslosigkeit auf Bildung in den prekären Schichten Kolumbiens zu berichten.

Dazu sprechen die Collagen der Studierenden, erstellt im digitalen Kunstunterricht von Gabriele Reindl, von vertieften Erfahrungen um fremde Wertvorstellungen und einem klaffenden Gefälle von „Arm und Reich“. „Help“, „Verlorene Seelen“, „Zeit.Bombe“ drücken als Titel aus, was als Abbildung dem Betrachter eindrücklich vermittelt wird.

Alle Collagen im Überblick auf dem Padlet "Grenzenlos"


Einige ausgewählte Collagen

Selina Braun, FakS 1aB

Love-Help

Familie, Freunde, Liebe und Wohlstand ist in „reichen“ Ländern wie Deutschland das wichtigste, die Menschen schreien ständig danach, wie in der Sprechblase „Love“.

Zusätzlich können sie Hilferufe nicht ertragen, die ihren Wohlstand bedrohen und verlangen nach Ruhe und Stille wie im Text unter Love geschrieben ist.

In „armen“ Ländern wie Kolumbien haben sie andere Probleme. Menschen haben kein Auto und müssen deshalb weite Strecken zu Fuß zurücklegen. Eltern ringen um das Existenzminimum, ihre Kinder müssen hungern. Darum rufen sie verzweifelt nach Hilfe wie in der Sprechblase „Help“. Die Scherben symbolisieren den „Scherbenhaufen“, auf dem arme Leute leben. Sie haben nicht genügend Geld, um sich neue Sachen zu leisten, deswegen „sammeln sie oft Scherben auf und kleben sie wieder zusammen“. Die Playmobil-Menschen stehen für das intakte und bunte Leben in einer reicheren Welt in der sich die Kinder keine Sorgen machen müssen, sondern nach Herzenslust spielen können. Die strikte Trennung der beiden gegenseitigen Gesichter in der Collagenmitte verdeutlicht, dass arme und reiche Länder nicht zusammenkommen.


Patrick Brückl, FakS 1aB

Bildung für Reiche

Um meine Collage zum Thema Kolumbien „Ist Bildung nur für Reiche?“ anzufertigen, musste ich mich aktiv mit den Bildungsangeboten in Kolumbien beschäftigen.

Da Kolumbien eines der ungleichsten Länder der Welt in Sachen Einkommens- und Vermögensverteilung ist, gibt es eine große Schere zwischen Arm und Reich. Durch die hohe Armut und der täglichen Bewältigung ihres Grundbedürfnisses, sich Nahrung zu verdienen, können viele Kinder als Folge nicht eine Schule besuchen und werden sehr oft bei Hausarbeiten und geringst bezahlten Jobs in der Landwirtschaft eingesetzt.

Aus diesem Grund habe ich für meine Collage Reis und den Kaffee ausgewählt, da dieser eine Haupteinnahmequelle der Kolumbianischen Landwirtschaft ist. Die Gummibärchen dagegen versüßen unseren Wohlstand.

Die Bilder sollen auf die Kinderarbeit und die schlimme Bildungsungerechtigkeit hinweisen.


Nina Meyer, FakS 1aA

Sperrigkeit und Härte

Meine Collage zeigt eine Gegenüberstellung zwischen meiner Kindheit und meinem Schulbesuch in Deutschland und der Schulwelt von Kolumbiens Kindern. Mein Schulranzen stellt den Mittelpunkt dar und trennt zugleich die beiden Welten Kolumbien und Deutschland. Medaillen und Steine neben dem Schulranzen zeigen, dass für mich der Weg zu einem erfolgreichen Abschluss nicht immer einfach war, geschweige denn für kolumbianische Kinder. Die Aufschriften auf den farbigen Zetteln auf der linken Seite symbolisieren den Druck, den ich mir selbst während meiner Schulzeit gemacht habe. Auf der Kolumbienseite sind Schlagwörter zu sehen, die mir während des Seminars besonders im Kopf geblieben sind. Zum Beispiel haben die Kinder in Kolumbien wenig Material und Stifte zur Verfügung und müssen oft auf dem Boden sitzen. Der Draht auf der rechten Seite, symbolisiert Sperrigkeit und Härte. Beide Welten kommen nicht zusammen.


Laura Ludwig, FakS 1aA

Glückliche Kindheit

Wenn ich meine Schulzeit mit der in Kolumbien vergleiche, kann ich mich wirklich glücklich schätzen. Wir haben viel mehr zur Verfügung: eine bessere Bildung, genügend Schulmaterial und eine Familie, die in schwierigen Situationen hilft. In Kolumbien haben die Kinder wenig von alldem. Die Unterstützung durch die Familie fehlt durch große Arbeitsbelastung mit geringem Verdienst. Die Eltern konnten selber keine gute Bildung genießen. Etwa jedes zehnte Kind kann in Kolumbien die Schule nicht besuchen. Einige Schulen bleiben zudem häufig über mehrere Monate geschlossen, da der Wiederaufbau nach vielen Katastrophen viel Zeit kostet und meist durch das Scheitern von Friedensverhandlungen verzögert wird. Außerdem zwingt die Armut viele Kinder zur Kinderarbeit, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen.

Mit meinen Urgroßeltern, sowie meinem Christkind-Buch und -Krone möchte ich meine Collage vervollständigen. Das Amt des Christkinds ist für mich ein ganz einschneidender und wichtiger Punkt in meinem Leben gewesen. Davor war ich eher schüchtern und zurückhaltend. Durch den „Christkind-Job“ wurde ich viel mutiger, selbstbewusster und offener.

Ich hatte das große Glück, 3 Uromas und einen Uropa zu haben. Zu ihnen hatte ich ein liebevolles Verhältnis.

Die Bilder meiner glücklichen Kindheit werden von Bildern von Slums aus Kolumbien bedrängt, die in das Bild hinein zuwuchern scheinen. Unser Wohlstand und unsere Bildung bauen auf der Ausbeutung und dem niedrigen Lebensstandard der Menschen aus den sogenannten Drittweltländern.


Domenic Woyscheszik, FakS 1bB

Tigereltern

Mein Bild ist sehr farbenfroh, da für mich die eigene Erziehung im Vordergrund steht. Rechts sind Kindheitsbilder von mir. Oben links ist eine chinesische Ein-kind-familie zu sehen, über der ein Tigerkopf als Symbol für die strenge Erziehung schwebt, die sogenannten „Tigereltern“, die alles tun, damit ihr Kind unter den Besten bestand hat.

Zusätzlich habe ich in die Buchstabenöffnungen der Puzzlestücke kleine Bilder, passend zur chinesischen Erziehung und Bilder mit meinen eigenen Interessen und Hobbys eingebaut.

Im Gegensatz zu mir, können chinesische Kinder ihre Hobbys nicht frei wählen. Die Eltern bestimmen komplett die Freizeitbeschäftigung ihrer Kinder. Die chinesische Familie wirkt im ersten Moment sehr glücklich, jedoch täuscht dieser Schein, da das Kind von den Eltern förmlich eingegrenzt wird. Die Puzzleteile stellen den Spielspaß und die Freude in einer uns bekannten Erziehung dar, während die eingebauten Wörter auf die strenge, gradlinige Erziehung in China hindeuten.


Leoni Treiber, FakS 1bA

Zeit.Bombe

Das Thema meiner Collage ist eine Darstellung der Erziehung in China, die mit hohem Leistungsdruck und Strenge verbunden ist. Der Betrachter soll sich für einen kurzen Moment in die Welt eines chinesischen Kindes einfühlen können. Die Uhr in der Mitte steht für den Zeitdruck, eine tickende Bombe, die Zeit rennt und rennt. Ein Maschinenmensch aus Schrauben und Muttern ist auf die Uhr gefesselt. Kinder in China sollen wie ein Automat Leistung erbringen und funktionieren. Die Handschellen stehen für das Gefangensein in einem System, dem man nicht entweichen kann. Das Fernglas symbolisiert die ständigen Beobachtungen der Eltern und Lehrer.

Die Wortwolken spiegeln die Gedanken und Gefühle der Kinder.

Ich glaube, dass die Gefühlswelt der Kinder von Kälte, Leere und Einsamkeit geprägt ist und großer Angst davor, nicht auszureichen.


Felix Pfeiffer, FakS 1bA

Verlorene Seelen

Die Collage ist in schwarz-weiß gehalten und steht für die Schattenseiten im Verhältnis China-Deutschland. Sie beschreibt die klaffende Lücke zwischen den zwei vollkommen unterschiedlichen Kulturen. Der rotorange Riss in der Mitte lässt die beiden Schiffe, die die unterschiedlichen politischen Richtungen symbolisieren, auseinanderdriften.

Auf der linken Seite sind Bilder aus meinen Kindertagen. Ich auf dem Klettergerüst. Freude und Freiheit haben mich in meiner Kindheit begleitet. Meine Mutter war immer stets bedacht, möglichst viele tolle Angebote für unsere Freizeit zu gestalten.

Unten ganz familiär, Arm in Arm mit meiner Schwester. Das Erwachsensein liegt noch lange vor uns, mit keinem Gedanken daran, was später einmal wichtig sein könnte.

Auf der rechten Seite die Welt Chinas aus meiner Sicht, die von harter Arbeit, schon als Jugendlicher geprägt ist, oder jahrelanger Schullaufbahn und Studium mit der Perspektive Bester zu sein, sich aber in die Gemeinschaft komplett einzufügen. Die Megametropolen lassen jeden zwischen den Hochhäusern auf der Straße winzig erscheinen und völlig in der Masse verschwinden.

Meine Collage ist allen verlorenen Seelen gewidmet, die Opfer für politische Leitlinien eines Staates werden. Für all jene, die träumen und leben.


Pauline Briegel, FakS 1bA

Rock’n‘Roll

Die süße europäische Erziehung trifft auf die harte, eiserne Erziehung in China. Von Traumata bis Rock n Roll, ist alles dabei. Die glücklichen Kinder Deutschlands treffen auf die traumatisierten chinesischen Schüler, da merkt man mal wie gut wir es haben.

Der Junge mit den aufgerissenen Augen in der Mitte soll unser Erstaunen über die Erziehung in China auszudrücken.

Auf der Bühne ist die Silhouette eines Tigers mit E-Gitarre zu sehen. Er heizt den salutierenden chinesischen Kindern zusammen mit der Peitsche unten im Bild ein. Die haben selbst in ihrer Freizeit, die Tigermütter „im Nacken“ und können sie deshalb nicht richtig genießen.

Die Schallplatten verbildlichen die Musikbegeisterung in meiner Familie: Das Motto „Rock n Roll“ - die Leichtigkeit meiner Erziehung. Jedes Familienmitglied steht mit seinem Instrument auf seiner eigenen Schallplatte. Ganz unten habe ich den Lieblingssänger meines Bruders „Alligatoah“ gezeichnet, der besonders berühmt für seine sozialkritischen Texte ist:

„Du machst ein Lied, gegen die gemeine Welt, und in China hat gerade jemand Reis bestellt. Dann kommt der Krieg wieder, dann begreifst du schnell: Musik ist keine Lösung.“


Natalie Nixel-Enzner, Faks1bA

Am Abgrund

Der dunkle Farbton in der Bildmitte symbolisiert Einsamkeit und die Angst, unter der viele Kinder in China leiden. Die warmen Farben mit bauschiger Watte überdeckt, verbildlichen meine eigene warmherzige und liebevolle Erziehung. Die gefesselten Hände verdeutlichen, dass viele Kinder in China wenig Freiraum für Kreativität und eigene Interessen haben, da die Erziehung dort oft sehr leistungsorientiert ist. Der Mensch am Rande des Abgrunds, das Mädchen, das sein Gesicht versteckt, sollen Einsamkeit und Verzweiflung darstellen, unter der die Kinder leiden. In der chinesischen Erziehung wird kaum auf Wünsche und Interessen der Kinder eingegangen. Die Hände auf farbigem Untergrund bedeuten die schützenden Hände meiner Eltern. Sie haben mich immer unterstützt und mir immer zur Seite gestanden und dennoch viel Freiraum zur Entfaltung gegeben.


Antonia Appler, Faks 1bA

Schwarz-Weiß contra Farbe

In meiner Collage stelle ich den Unterschied zwischen meiner Erziehung und der Erziehung in China dar. Die farbenfrohen Felder gehören zu meiner Kindheit. Meine Erziehung war sehr freundlich und liebevoll. Die Streichhölzer bringen die Wärme in meiner Erziehung zum Ausdruck, das Herz die Liebe meiner Eltern, die Vögel die Freiheit im Spiel, der Luftballon den Spaß. Auf der Seite der chinesischen Erziehung habe ich mich für die Farben Schwarz und Weiß entschieden. Die chinesischen Schriftzeichen bringen für mich wichtige Schlagworte zum Ausdruck, die ich mit der chinesischen Erziehung verbinde wie Zwang, Kälte, Drill. Die Werkzeuge stehen für harte Arbeit, Einschüchterung und Strenge.


Nadine Beyerlein, Faks 1aB

Kühe und Vicunjas

Ich bin in der Umgebung von vielen Bauernhöfen aufgewachsen und habe in dieser Atmosphäre eine glückliche Kinderzeit verlebt. Die Nähe zu den dortigen Tieren, vor allem Kühen, hat meine Kindheit wesentlich mitgeprägt. Auch die Tiere Südamerikas wie Lamas und Vicunjas faszinieren mich.

Im Vergleich zu unserer vielfältigen, überreichen Auswahl an Spielsachen und Schulmaterialien herrscht in Kolumbien davon Mangelware. Viele Kinder in Kolumbien müssen nach der Schule arbeiten um ihre Eltern zu unterstützen. Die Schulkinder in Deutschland dagegen haben nach einem Schultag und dem Erledigen ihrer Hausaufgaben Freizeit.


Michelle Herbst, Faks 1aB

Barbie

Mir ist es wichtig, dass wir unsere Vielfalt an Bildungsmöglichkeiten schätzen lernen. Obwohl wir manchmal gestresst sind oder keine Lust aufs Lernen haben, können wir glücklich sein, im Vergleich zu Ländern wie Kolumbien, jederzeit die Chance auf Bildung zu haben. Oft vergessen wir dabei, wie gut es uns geht. Häufig haben wir von klein auf viel mehr als wir überhaupt benötigen. Der Mittelpunkt meiner Collage ist eine Barbiepuppe. Sie steht für den Perfektionierungswahn unserer Gesellschaft, die alles in richtig und falsch unterteilt.


Lisa Schmidt 1bA

Nagelbett

Chinesische Schulbücher, Kindermassen, ein sehr nachdenkliches Kind, der musikalische Drill zeigen den strengen, auf Erfolg ausgerichteten Erziehungsstil in China. Durch die Collage bohren sich Nägel, die, zusammen mit dem Schleifpapier Strenge und Härte ausdrücken. In der Mitte ist ein Kuscheltier in weichen Stoff gebettet. Geborgenheit und Sicherheit ist ein Privileg, das wir in unserer Kindheit und Erziehung genießen.


Theresa Basenau, Faks 1bB

Chinesische Tigermutter

Ein Tiger zeigt die Zähne. Das chinesische Zeichen "Mutter" schwebt über seinem Schädel. Die Tigermutter möchte ihr Kind zu einem starken Anführer heranziehen. Die Flammen symbolisieren den Leistungsdruck und den Stress, dem die Kinder ausgesetzt sind. Darüber als Kontrast, befinden sich Zeichnungen, die ich im Laufe meiner Kindheit angefertigt habe. Meine Eltern, wünschten sich von mir gute Noten, haben aber immer meine Kreativität gefördert und gelobt."


Theresa Sand, Faks 1aA

Arm frisst Reich

Der Stoffclown ist Sinnbild für meine glückliche Kindheit. Dieser „Kuschelclown“ war immer an meiner Seite wenn ich Angst hatte, oder Trost brauchte. Genauso wie meine Eltern bis heute noch an meiner Seite stehen und mich unterstützen. Auf dem Bauch des Clowns erscheinen aber, wie im Märchen, Kinder aus Kolumbien, die arbeiten müssen und keine so harmonische Kindheit haben. Unsere exotischen Früchte, die wir so gerne „im Bauch haben“ bzw. Rohstoffe, die wir für unsere Konsumgüter brauchen, verdanken wir der Kinderarbeit in Kolumbien. Die Reichen „fressen“ die Armen. Auf der Außenseite des Kartons, quasi ausgegrenzt erscheinen die kolumbianische Flagge und weitere Fotos von arbeitenden Kindern. 

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