Resilienzförderung im Schul- und Arbeitsalltag mit dem STARK-Programm

Am Berufliche Schulzentrum fand am 23. April 2026 wieder eine Inhouse-Fortbildung zum Präventionsprogramm „STARK – Resilienz und Stresskompetenz in Schule und Ausbildung“ statt, das von der Schulewirtschaft Akademie im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. entwickelt wurde und von der AOK Bayern finanziell gefördert wird.

Das Berufliche Schulzentrum Neuendettelsau ist seit dem Jahr 2022 STARK Modellschule und hat die Durchführung der STARK-Module an zwei Workshoptagen in seinem Schuljahresverlauf fest implementiert.

Herr Andreas Bossert, der stellvertretender Direktor der AOK in Mittelfranken, kam am 23. April 2026 ans BSZ und begrüßte die teilnehmenden Lehrkräfte zum Auftakt der Inhouse-Schulung. Er gab ihnen unter anderem Informationen zu den Ergebnissen einer Auszubildendenbefragung zu arbeitsbedingten gesundheitlichen Problemen weiter.

An der diesjährigen Inhouse-Fortbildung nahmen neun Lehrkräfte am inhaltsreichen und aber auch zugleich wohltuenden STARK-Training teil. Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden sowohl in ihrer eigenen Widerstandskraft zu stärken, aber ihnen auch praxisnahe Methoden aus dem STARK Programm für die Arbeit mit ihren Studierenden und SchülerInnen an die Hand zu geben.

Im Mittelpunkt standen die 6 Module der STARK-Resilienzförderung, die systematisch vorgestellt und gemeinsam auch erprobt wurden. Dabei erhielten die Lehrkräfte konkrete Einblicke, wie sich die Inhalte zielgruppengerecht und alltagstauglich in den Schulalltag integrieren lassen. Die STARK Module werden am BSZ Neuendettelsau in den Eingangsklassen an je einem Workshoptag pro Halbjahr durchgeführt. An diesem Tag findet kein Unterricht statt und die Klassen können sich ganz auf die Inhalte fokussieren.

Neben der theoretischen Einführung lag an diesem Inhouse-Seminar ein besonderer Fokus auf praktischen Übungen. Viele der eingesetzten Methoden wurden von den teilnehmenden Lehrkräften als stärkend erlebt. Sie boten nicht nur Raum zur Selbstreflexion, sondern auch zur bewussten Entschleunigung im oft fordernden Schulalltag.

Die Fortbildung wurde von den Teilnehmenden als bereichernd und praxisnah wahrgenommen. Sie konnten nicht nur konkrete Methoden für ihre pädagogische Arbeit mitnehmen, sondern auch Impulse für mehr Achtsamkeit und Resilienz im eigenen beruflichen Alltag.

Text und Bilder: Katja Hacker

Herr Bossert von der AOK Mittelfranken begrüßt die teilnehmenden Lehrkräfte.
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